19. August, Hanoi
Team B verabschiedet sich und bedankt sich bei allen beteiligten
Gestern Abend waren wir noch einmal aus mit Bao und Hai. Sie luden uns in eine Kaschemme am Rande der Stadt so dass wir noch einmal das richtige Essens Feeling bekamen. Danke auch an Hai und Bao für die nette Unterhaltung. Heute nochmal mit dem Moped die Stadt abgerast zum Ethnologiemuseum und zum Armeemuseum, tausend Taschen und Tücher gekauft und die letzte Pomello für Mechthild erstanden.
Nochmals Danke an alle die sich Augenscheinlich oder gar schriftlich beteiligt haben. Es war ein toller Urlaub, Prädikat empfehlenswert. Team B hat allerdings nur die Silbermedaille bekommen weil wir zu spät losgefahren sind, Ha Ha (Doro & Marc). P.S. Im Moment herrscht ohrenbetäubender Lärm von einem man soll es kaum glauben Staubsauger im Hotel, die letzte Thronbesteigung liegt auch hinter uns und so kann es jetzt losgehen. Die Feinstaubbelastung für die nächsten 10 Jahre ist eingeatmet, nie wieder Air Kondition und irgendwie freuen wir uns auf ein sauberes, ruhigeres, kühleres Leben bis zum nächsten Mal. Auch die Weihnachtsdeko kann nicht schrecken!!!
19. August, Münster
Team A freut sich auf Team B....
Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen - die Nachbarn vorgewarnt, die Blumenleichen entfernt und die Wohnung liebevoll weihnachtlich geschmückt - wir freuen uns auf Team B den Erzählungen und wahrscheinlich ebenfalls mehr als 3.000 Fotos....euch gute Flüge und ciao bis morgen Ingo und M.
18. August, Hanoi
Hai und Bao wollen nach Deutschland kommen
Nach einem weiteren gescheiterten Versuch den Schildkrötentempel zu besuchen, sprachen uns zwei Hanoier an mit dem übliche Hello nein sagte er nicht Guten Abend, richtig, Guten Abend zurück wir haben sie schon einmal gesehen im Goethe Institut. Stimmt, wir waren da um etwas zu essen, erinnert Ihr Webuser Euch noch. Die beiden kamen auf uns zu und wollten ganz offensichtlich Deutsch sprechen.
Hai und Bao saßen auf einer Parkbank und warteten auf Deutsche. Beide sind Studenten und er lernt im Goethe Institut Deutsch. Sie wollen beide nach Deutschland kommen um in Berlin Wirtschaft zu studieren. Mit etwas Haken kann man sich mit Ihm unterhalten, dhaer haben wir beschlossen in einer Garküche an der Straße mit Ihnen ein Bier zu trinken und wieder was zu essen. Seine Mutter lebt in Berlin und hat weitere zwei Kinder. Hai' spricht leider kein Deutsch aber es schien ihr trotzdem Spaß zu machen. Doro hat versucht klar zu machen was es bedeutet Zuckerkrank zu sein aber alles außer einem großen Erstaunen über den Insulinpen und einem "we are very sorry" hat das wohl nicht bewirkt. Wieso haben wir keine Kinder große Frage für die beiden, Kinder sind doch gut, unbestritten. Hauptsächlich ging es aber um das üben der deutschen Sprache. Wir treffen uns heute Abend wieder mit den beiden Doro will unser Vietnam Buch mit Ihnen durch sprechen, der Dumont natürlich. Danach sind wir ins Wasserpuppentheater gegangen, dass nun eine Aircondition hat. Es war sehr schön mit all den von uns bereits gelernten hiesigen Legenden nachgespielt zu sehen. Fußball im Foyer bleibt aber für die lokalen Leue das wichtigste, abgesehen von zwei Engländern tätowiert bis an die Ohrläppchen. Besonders gut war der Flötenspieler auf dem Wasserbüffel begeistert wie im richtigen Leben. (Doro & Marc). P.S. Wir geben in uns bei strömendem Regen in den Kaufrausch. Sonntag geht klar.
17. August, Hanoi
Ninh Binh übersprungen bedingt durch Auslaugung
Nach letzten tollen Stunden im Luxushotel (Pool um sechs zu zweit, Bett bis 11:45 zu zweit) nahmen wir das Moped wieder zur Hand und haben noch mal so richtig abgerast. Jetzt haben wir in Hue alles gesehen, zumindest was wir ohne funktionierende Karten finden konnten. Das Kaisergrab von Tu Duc lag versteckt im Pinienwald wo er sich am liebsten aufhielt um auf einer künstlichen Insel Kaninchen zu jagen. Der Kreisverkehr in Münster ist grösser so war das wohl ziemlich unfair für die Hoppelbrüder ausgegangen. Tu Duc hat sich dann noch ein recht ansehnliches Grab bauen lassen, es kam auch zu Aufständen deswegen, aber heute wird er als Devisenbringer gerne im Programm aufgeführt. Danach wieder zum nächsten Highlight. Die Pagode am Parfumfluss mit dem Auto welches 1963 ein Mönch benutzt hatte um sich in Saigon selbst zu verbrennen als Protest gegen die Behandlung der Buddhisten durch das Suedvietnamesische Regime. Dann wieder rauf auf das Pedped und mit Vollstoff zurück zur Verbotenen Stadt weil dort hatten wir noch nicht alles erlebt, besser gesagt wir hatten unbeabsichtigt das beste fuer den Schluss aufbewahrt. Kobaldsblau an den Toren zur den Ehrenschreinen für die Vietnamesichen Kaiser. Impressive I must say. Dann in den Seating Bus Richtung Ninh Binh mit unbeschreiblichen süßlichen Gerüchen. Nach 12 Stunden Fahrt und völlig fertig entschieden wir genug Kalkberge gesehen zu haben ob im Meer oder an Land und wir blieben im Bus einfach sitzen. Das wurde auch nicht weiter kontrolliert und jetzt sind wir wieder in Hanoi und schlafen den Rest des Tages im bekannten Hotel Zimmer 301. (Marc)
16. August, Hue
Luxury Ressort with never seen cleanliness
Nach My Son und einer langsamen geniesserischen Rückfahrt durch kleine Dörfer und Eukalyptuswälder am Fluss ging es zunächst an den weißen Strand. Alles was man auf der Strasse trocknen kann, wird auch dort gedoerrt, Platte Ratten, Kröten, Spaß beiseite - Chilis, Maiskolben, Maiskörner, Maisblätter, Kokusnußbast, Reisblätter für Frühlingsrollen, Sand und Dinge die uns nicht identifizierbar erschienen. Auf zum Lemonjuice am Strand und kurz verweilen. Doro schreibt Tagebuch ist aber erst bei Luang Prabang, und Marc hüpft in die gleisenden Fluten mit lediglich westlichen Touristen und einer Barbusigen (eigentlich verboten) aber schön anzuschauen. Noch ein Lemonjice und zuruck in Stadt Hoi An. Diesmal aber ohne Tickets herum gestromert. Abends ins Light house cafe wir beiden alleine auf der anderen Flussseite. Das ganze Haus für uns alleine wie Hemmingwaz fühlen. Wenn es das nicht mehr für uns gibt hilft nur noch eine Kugel in den Kopf. Übrigens alle Vietnamesen sind mit ihren Mofas auf Fährboten einfach weggefahren, waren scheinbar alle nicht von hier. Ca. 200 Fähren mit immer über hundert Mofas an Bord. Auf nach Hue am nächsten morgen mit vier Croissants vom Nachbarn geholt.
In Hue war jetzt die Reinlichkeit im Vordergrund. Wir also das teuerste Hotel am Platze gesucht möglichst weit weg von Krach - geht eigentlich gar nicht - in das Pilgrimvillage Ressort. Jetzt hieß es erst mal die ersten Waschungen vornehmen. Das dauerte ca. 8 Stunden, dann war der gröbste Dreck angelöst. Zurück in Hue hatte Marc den Asienkoller. We need no Boat, no Cyclo, no Motorbike, go away bye bye. Aber vielleicht brauchen wir doch was bleiben wir mal in der Nähe von Team B und fragen alle drei Minuten. Team B schnell in die Verbotenen Stadt der Kaiser aber es ist nichts mehr übrig außer dem Thronsaal und der Halle der höchsten Harmonie. Kurz überlegen wir noch uns als Kaiser ablichten zu lassen so wie die weltmännischen Japaner es hier für üblich halten. Die Kaiserschuhe bringen aber nur Stolpereien hervor, so blamieren sich heute hier nur die Inselasiaten. Schön diese Kaiserstadt in Miniature zu erleben im Abend licht wenn auch stark vom Krieg zerstört. Auf dem Rückweg zum Parfümfluß turteln die Paare beim Rohrzucker trinken. Wir sind beim Lokalbiergarten: Soup Chicken and Reis thats what you get when you order soup chicken and reis. Dazu Hue Bier und dann nur noch King size bed.
Der Morgen beginnt um sechs im schwarzen Granit des Pools, so etwas haben wir fuer unsere Wohnung auch vorgesehen. Dann frühstück vom feinsten, Asiatisch Europäisches Fusion breakfast, aber die Käsesorten fehlen. Mechthild es gibt Marmeladen mit exotischen Fruchtgeschmack die hier hergestellt werden und gerade deswegen schmecken. Die Mangos sind saftig, süß und gelb, spitze. Aber wir wären nicht Team B wenn wir nicht die Herausforderung auf uns nehmen würden bei 40 C und sengender Sonne eine kleine Fahrradtour zu den Kaisergräbern zu unternehmen. Problem: Karte schlecht bis scheiße, Beschilderung unbekannt, Auskunft der Hotelleitung dürftig bis widersprüchlich, hier Brücke eh nein keine Brücke, direkt an der Brücke nachgefragt ob es eine Brücke ist man sich einig es gibt keine. Warum bleibt unklar. Brücke toll und alle können rüber aber Brücke nicht existent, Wir Ignoranten nehmen sie dennoch. Heute muss ich zugeben, das erste Mal wo ein Wassersack am Mann, bzw. an Frau getragen wirklich notwendig gewesen wäre, weil wir nicht genug Dong dabei hatten. Doro sah Ming Manh Grabstätte und Marc wartete in der Hitze weil er sich nicht traute einzubrechen, was ein leichtes gewesen wäre. Laut Karte war noch 8 Kilometer bis zurück aber mysteriöser weise nach einer schönen Fahrt entlang einem Sandbaggerfluss (Parfumfluss) war das Ressort wieder da. Wir also rein in den Pool und Mist wir mussten noch mal in die Stadt aber erstmal 1,5 Liter in 1 Minute runtergespült. Die schnellste Leerung einer Wasserflasche durch Team B. Team A hat hier noch den Beweis anzutreten.
Mit dem Bus in die Stadt Bustickets klar gemacht und auf den Bus zurück gewartet. Reisschuhkauf zwischendurch gestaltet sich schwierig. Größe 38 ist in Wahrheit 22 Größe 39 immer noch für weibliche Kleinkinder und due größte Größe 40 Just for Men, gekauft für Doro.
Wieder in Pool und jetzt auf die Massagetherapie gewartet durch abhängen. Der Energizer besteht aus quasi nacktem Laosmassage plus Bein und Fußmassage in Verbindung mit Mandelöl. 50 Minuten quellen um anschließend im Dampfbad das ganze Zeug wieder vom Körper zu waschen. Die letzte Reinheit ist erreicht aber wie wird es heute sein. Auf nach Ninh Binh nach einer kleiner Motorradtour heute durch Hue, ich schwitze schon am Computer, (Doro & Marc).
15. August, Hue
Sleeping Bus ist ein Rüttelbus
Hallo Wir sind wieder da für Euch da draußen. Durchgeschwitzt und kurz vor dem Verdursten erreichten wir mit dem Fahrrad die Kaisergraeber, aber eins nach dem anderen. Am 12. kamen wir morgens in Hoi An an nach einer Nachtfahrt mit dem Sleeping Bus. Das bedeutet fährt zu liegen im Obergeschoss und rast durch jedes Schlagloch zwischen Hanoi und Hoi An. Das sind ca. 2000345 Stueck ein paar mal bin ich beim Mitzählen eingeschlafen Entschuldigung. Aber sonst tapfer die Nacht durch Wacht ein paar Decken Hopser waren auch dabei. In Hoi An war aber plötzlich alles gut. Schöner Touristenort mit kleinen Straßen und vielen Tueff Tueffs. Man soll ein Ticket fuer die Tempel, chinesischen Haushallen und Museen kaufen um dann alles anzuschauen. Gemacht getan. Man bekommt ein Billet mit fünf abschneidbaren Abschnitten. Hier kommt es nicht auf sie Schneidetechnik, sonder der Rhythmus mit der der Beamte dann die Stück abtrennt. War man in Museum eins kann man leider nicht in Museum 2. Ähnlich ist es mit den schönen chinesischen Versammlungshallen. Welches nimmt man nun um nicht das beste zu verpassen. Es gibt ja noch mehr abzuschneiden denkt der Einfältige aber das Reststück ist nur noch für die traditionelle Folklore Vorführung, sprich Schuhplattler auf vietnamesisch, der Renner ansonsten bei den sonst so verwöhnten Touris. Seltsamerweise gab es auch Häuser zu besichtigen die keinen Abschnitt haben wollten, was der Unterschied war bleibt nur dem eingeweihten nicht verborgen. Seis drum Tag 2 in Hoi An bedeutete morgens, unsere Zeit morgens ein Motorad mieten, ganz neues in quietsch gelb. We were born to be wild, auf gerade Strecke bringt man es auf 75 Kmh ohne Gegenwind. Jetzt die Karte gezückt und auf nach My Son. Karte zwecklos, Beschilderung eigenwillig, aber freundlich darauf eingestellte Vietnamesen. Wir werden ueber ausrangierte Flughafenlandebahnen durch Reisfelder vorbei an badenden Büffeln von zwei netten hoch verbalen Vietnamesen, wir verstehen kein Wort, durch Hausgärten ganz klar und eindeutig zum Ziel geleitet. Etwa so Hung wan Tink feh fae um Tok Bao Zei Hoi My Son aber das ganze wie mit dem Maschinengewehr gesagt. Alles in allem eine unserer schönsten Fahrten auf dem Moped (Doro & Marc).
11.August, Hanoi, Vietnam
Wir haben auch gestern einen guten Text geschrieben
Fang an, der ist weg und jetzt bleibt kaum noch Zeit , da wir gleich den Nachtbus nach Hoi An nehmen und dieser blöde Server mal wieder nicht funktioniert, also Team B wegen technischen K o außer Kraft gesetzt. Was soll man auch mit den vielen Eindrücken machen. Heute Morgen mussten wir erst mal feststellen, das der Literaturtempel uns nicht allein gehört, sondern Hunderte von Kindergartenkindern ihn mit uns teilten. Die wollten uns natürlich alle mit Hello begrüßen und stackselten sich jeweils am T Shirt des Vordermanns festhaltende an uns in langen Schlangen vorbei und als wir auch noch Onkel Ho die notwendigen Referenzen gebracht hatten, konnten wir mit der kulturhistorischen Betrachtung beginnen, wären da nicht die 3 Millionen anderen Touristen. Trotzdem meinerseits Einführung in Konfuzianismus und Universitätstradition Ha Nois. Dann folgten wir aber einem kleinen Geheimtipp und landeten in einem versteckt liegenden kleinen Teehaus. Marc versuchte noch etwas anderes als Tee zu bestellen-Scheitern inklusive. Zeremonie super beeindruckend-Tee grauslich. Außerdem mussten wir feststellen, das die Spezialität im Restaurant des Goethe Institutes aus Döner Kebap besteht und einen wunderschönen Innenhof und Marc war gleich das Highlight in einer der dortigen Deutschstunden mit ein wenig Heimatkunde Münsters. (Doro)
P.S. Mechthild die Gerüche der Schweine willst Du nicht über den PC Odorator haben, dein Badezimmer ist ja jetzt schon geruchlich etwas angeschlagen (Marc)
Team B verabschiedet sich und bedankt sich bei allen beteiligten
Gestern Abend waren wir noch einmal aus mit Bao und Hai. Sie luden uns in eine Kaschemme am Rande der Stadt so dass wir noch einmal das richtige Essens Feeling bekamen. Danke auch an Hai und Bao für die nette Unterhaltung. Heute nochmal mit dem Moped die Stadt abgerast zum Ethnologiemuseum und zum Armeemuseum, tausend Taschen und Tücher gekauft und die letzte Pomello für Mechthild erstanden.
Nochmals Danke an alle die sich Augenscheinlich oder gar schriftlich beteiligt haben. Es war ein toller Urlaub, Prädikat empfehlenswert. Team B hat allerdings nur die Silbermedaille bekommen weil wir zu spät losgefahren sind, Ha Ha (Doro & Marc). P.S. Im Moment herrscht ohrenbetäubender Lärm von einem man soll es kaum glauben Staubsauger im Hotel, die letzte Thronbesteigung liegt auch hinter uns und so kann es jetzt losgehen. Die Feinstaubbelastung für die nächsten 10 Jahre ist eingeatmet, nie wieder Air Kondition und irgendwie freuen wir uns auf ein sauberes, ruhigeres, kühleres Leben bis zum nächsten Mal. Auch die Weihnachtsdeko kann nicht schrecken!!!19. August, Münster
Team A freut sich auf Team B....
Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen - die Nachbarn vorgewarnt, die Blumenleichen entfernt und die Wohnung liebevoll weihnachtlich geschmückt - wir freuen uns auf Team B den Erzählungen und wahrscheinlich ebenfalls mehr als 3.000 Fotos....euch gute Flüge und ciao bis morgen Ingo und M.
18. August, Hanoi
Hai und Bao wollen nach Deutschland kommen
Nach einem weiteren gescheiterten Versuch den Schildkrötentempel zu besuchen, sprachen uns zwei Hanoier an mit dem übliche Hello nein sagte er nicht Guten Abend, richtig, Guten Abend zurück wir haben sie schon einmal gesehen im Goethe Institut. Stimmt, wir waren da um etwas zu essen, erinnert Ihr Webuser Euch noch. Die beiden kamen auf uns zu und wollten ganz offensichtlich Deutsch sprechen.
Hai und Bao saßen auf einer Parkbank und warteten auf Deutsche. Beide sind Studenten und er lernt im Goethe Institut Deutsch. Sie wollen beide nach Deutschland kommen um in Berlin Wirtschaft zu studieren. Mit etwas Haken kann man sich mit Ihm unterhalten, dhaer haben wir beschlossen in einer Garküche an der Straße mit Ihnen ein Bier zu trinken und wieder was zu essen. Seine Mutter lebt in Berlin und hat weitere zwei Kinder. Hai' spricht leider kein Deutsch aber es schien ihr trotzdem Spaß zu machen. Doro hat versucht klar zu machen was es bedeutet Zuckerkrank zu sein aber alles außer einem großen Erstaunen über den Insulinpen und einem "we are very sorry" hat das wohl nicht bewirkt. Wieso haben wir keine Kinder große Frage für die beiden, Kinder sind doch gut, unbestritten. Hauptsächlich ging es aber um das üben der deutschen Sprache. Wir treffen uns heute Abend wieder mit den beiden Doro will unser Vietnam Buch mit Ihnen durch sprechen, der Dumont natürlich. Danach sind wir ins Wasserpuppentheater gegangen, dass nun eine Aircondition hat. Es war sehr schön mit all den von uns bereits gelernten hiesigen Legenden nachgespielt zu sehen. Fußball im Foyer bleibt aber für die lokalen Leue das wichtigste, abgesehen von zwei Engländern tätowiert bis an die Ohrläppchen. Besonders gut war der Flötenspieler auf dem Wasserbüffel begeistert wie im richtigen Leben. (Doro & Marc). P.S. Wir geben in uns bei strömendem Regen in den Kaufrausch. Sonntag geht klar.17. August, Hanoi
Ninh Binh übersprungen bedingt durch Auslaugung
Nach letzten tollen Stunden im Luxushotel (Pool um sechs zu zweit, Bett bis 11:45 zu zweit) nahmen wir das Moped wieder zur Hand und haben noch mal so richtig abgerast. Jetzt haben wir in Hue alles gesehen, zumindest was wir ohne funktionierende Karten finden konnten. Das Kaisergrab von Tu Duc lag versteckt im Pinienwald wo er sich am liebsten aufhielt um auf einer künstlichen Insel Kaninchen zu jagen. Der Kreisverkehr in Münster ist grösser so war das wohl ziemlich unfair für die Hoppelbrüder ausgegangen. Tu Duc hat sich dann noch ein recht ansehnliches Grab bauen lassen, es kam auch zu Aufständen deswegen, aber heute wird er als Devisenbringer gerne im Programm aufgeführt. Danach wieder zum nächsten Highlight. Die Pagode am Parfumfluss mit dem Auto welches 1963 ein Mönch benutzt hatte um sich in Saigon selbst zu verbrennen als Protest gegen die Behandlung der Buddhisten durch das Suedvietnamesische Regime. Dann wieder rauf auf das Pedped und mit Vollstoff zurück zur Verbotenen Stadt weil dort hatten wir noch nicht alles erlebt, besser gesagt wir hatten unbeabsichtigt das beste fuer den Schluss aufbewahrt. Kobaldsblau an den Toren zur den Ehrenschreinen für die Vietnamesichen Kaiser. Impressive I must say. Dann in den Seating Bus Richtung Ninh Binh mit unbeschreiblichen süßlichen Gerüchen. Nach 12 Stunden Fahrt und völlig fertig entschieden wir genug Kalkberge gesehen zu haben ob im Meer oder an Land und wir blieben im Bus einfach sitzen. Das wurde auch nicht weiter kontrolliert und jetzt sind wir wieder in Hanoi und schlafen den Rest des Tages im bekannten Hotel Zimmer 301. (Marc)
16. August, Hue
Luxury Ressort with never seen cleanliness
Nach My Son und einer langsamen geniesserischen Rückfahrt durch kleine Dörfer und Eukalyptuswälder am Fluss ging es zunächst an den weißen Strand. Alles was man auf der Strasse trocknen kann, wird auch dort gedoerrt, Platte Ratten, Kröten, Spaß beiseite - Chilis, Maiskolben, Maiskörner, Maisblätter, Kokusnußbast, Reisblätter für Frühlingsrollen, Sand und Dinge die uns nicht identifizierbar erschienen. Auf zum Lemonjuice am Strand und kurz verweilen. Doro schreibt Tagebuch ist aber erst bei Luang Prabang, und Marc hüpft in die gleisenden Fluten mit lediglich westlichen Touristen und einer Barbusigen (eigentlich verboten) aber schön anzuschauen. Noch ein Lemonjice und zuruck in Stadt Hoi An. Diesmal aber ohne Tickets herum gestromert. Abends ins Light house cafe wir beiden alleine auf der anderen Flussseite. Das ganze Haus für uns alleine wie Hemmingwaz fühlen. Wenn es das nicht mehr für uns gibt hilft nur noch eine Kugel in den Kopf. Übrigens alle Vietnamesen sind mit ihren Mofas auf Fährboten einfach weggefahren, waren scheinbar alle nicht von hier. Ca. 200 Fähren mit immer über hundert Mofas an Bord. Auf nach Hue am nächsten morgen mit vier Croissants vom Nachbarn geholt.
In Hue war jetzt die Reinlichkeit im Vordergrund. Wir also das teuerste Hotel am Platze gesucht möglichst weit weg von Krach - geht eigentlich gar nicht - in das Pilgrimvillage Ressort. Jetzt hieß es erst mal die ersten Waschungen vornehmen. Das dauerte ca. 8 Stunden, dann war der gröbste Dreck angelöst. Zurück in Hue hatte Marc den Asienkoller. We need no Boat, no Cyclo, no Motorbike, go away bye bye. Aber vielleicht brauchen wir doch was bleiben wir mal in der Nähe von Team B und fragen alle drei Minuten. Team B schnell in die Verbotenen Stadt der Kaiser aber es ist nichts mehr übrig außer dem Thronsaal und der Halle der höchsten Harmonie. Kurz überlegen wir noch uns als Kaiser ablichten zu lassen so wie die weltmännischen Japaner es hier für üblich halten. Die Kaiserschuhe bringen aber nur Stolpereien hervor, so blamieren sich heute hier nur die Inselasiaten. Schön diese Kaiserstadt in Miniature zu erleben im Abend licht wenn auch stark vom Krieg zerstört. Auf dem Rückweg zum Parfümfluß turteln die Paare beim Rohrzucker trinken. Wir sind beim Lokalbiergarten: Soup Chicken and Reis thats what you get when you order soup chicken and reis. Dazu Hue Bier und dann nur noch King size bed.
Der Morgen beginnt um sechs im schwarzen Granit des Pools, so etwas haben wir fuer unsere Wohnung auch vorgesehen. Dann frühstück vom feinsten, Asiatisch Europäisches Fusion breakfast, aber die Käsesorten fehlen. Mechthild es gibt Marmeladen mit exotischen Fruchtgeschmack die hier hergestellt werden und gerade deswegen schmecken. Die Mangos sind saftig, süß und gelb, spitze. Aber wir wären nicht Team B wenn wir nicht die Herausforderung auf uns nehmen würden bei 40 C und sengender Sonne eine kleine Fahrradtour zu den Kaisergräbern zu unternehmen. Problem: Karte schlecht bis scheiße, Beschilderung unbekannt, Auskunft der Hotelleitung dürftig bis widersprüchlich, hier Brücke eh nein keine Brücke, direkt an der Brücke nachgefragt ob es eine Brücke ist man sich einig es gibt keine. Warum bleibt unklar. Brücke toll und alle können rüber aber Brücke nicht existent, Wir Ignoranten nehmen sie dennoch. Heute muss ich zugeben, das erste Mal wo ein Wassersack am Mann, bzw. an Frau getragen wirklich notwendig gewesen wäre, weil wir nicht genug Dong dabei hatten. Doro sah Ming Manh Grabstätte und Marc wartete in der Hitze weil er sich nicht traute einzubrechen, was ein leichtes gewesen wäre. Laut Karte war noch 8 Kilometer bis zurück aber mysteriöser weise nach einer schönen Fahrt entlang einem Sandbaggerfluss (Parfumfluss) war das Ressort wieder da. Wir also rein in den Pool und Mist wir mussten noch mal in die Stadt aber erstmal 1,5 Liter in 1 Minute runtergespült. Die schnellste Leerung einer Wasserflasche durch Team B. Team A hat hier noch den Beweis anzutreten.
Mit dem Bus in die Stadt Bustickets klar gemacht und auf den Bus zurück gewartet. Reisschuhkauf zwischendurch gestaltet sich schwierig. Größe 38 ist in Wahrheit 22 Größe 39 immer noch für weibliche Kleinkinder und due größte Größe 40 Just for Men, gekauft für Doro.
Wieder in Pool und jetzt auf die Massagetherapie gewartet durch abhängen. Der Energizer besteht aus quasi nacktem Laosmassage plus Bein und Fußmassage in Verbindung mit Mandelöl. 50 Minuten quellen um anschließend im Dampfbad das ganze Zeug wieder vom Körper zu waschen. Die letzte Reinheit ist erreicht aber wie wird es heute sein. Auf nach Ninh Binh nach einer kleiner Motorradtour heute durch Hue, ich schwitze schon am Computer, (Doro & Marc).
15. August, Hue
Sleeping Bus ist ein Rüttelbus
Hallo Wir sind wieder da für Euch da draußen. Durchgeschwitzt und kurz vor dem Verdursten erreichten wir mit dem Fahrrad die Kaisergraeber, aber eins nach dem anderen. Am 12. kamen wir morgens in Hoi An an nach einer Nachtfahrt mit dem Sleeping Bus. Das bedeutet fährt zu liegen im Obergeschoss und rast durch jedes Schlagloch zwischen Hanoi und Hoi An. Das sind ca. 2000345 Stueck ein paar mal bin ich beim Mitzählen eingeschlafen Entschuldigung. Aber sonst tapfer die Nacht durch Wacht ein paar Decken Hopser waren auch dabei. In Hoi An war aber plötzlich alles gut. Schöner Touristenort mit kleinen Straßen und vielen Tueff Tueffs. Man soll ein Ticket fuer die Tempel, chinesischen Haushallen und Museen kaufen um dann alles anzuschauen. Gemacht getan. Man bekommt ein Billet mit fünf abschneidbaren Abschnitten. Hier kommt es nicht auf sie Schneidetechnik, sonder der Rhythmus mit der der Beamte dann die Stück abtrennt. War man in Museum eins kann man leider nicht in Museum 2. Ähnlich ist es mit den schönen chinesischen Versammlungshallen. Welches nimmt man nun um nicht das beste zu verpassen. Es gibt ja noch mehr abzuschneiden denkt der Einfältige aber das Reststück ist nur noch für die traditionelle Folklore Vorführung, sprich Schuhplattler auf vietnamesisch, der Renner ansonsten bei den sonst so verwöhnten Touris. Seltsamerweise gab es auch Häuser zu besichtigen die keinen Abschnitt haben wollten, was der Unterschied war bleibt nur dem eingeweihten nicht verborgen. Seis drum Tag 2 in Hoi An bedeutete morgens, unsere Zeit morgens ein Motorad mieten, ganz neues in quietsch gelb. We were born to be wild, auf gerade Strecke bringt man es auf 75 Kmh ohne Gegenwind. Jetzt die Karte gezückt und auf nach My Son. Karte zwecklos, Beschilderung eigenwillig, aber freundlich darauf eingestellte Vietnamesen. Wir werden ueber ausrangierte Flughafenlandebahnen durch Reisfelder vorbei an badenden Büffeln von zwei netten hoch verbalen Vietnamesen, wir verstehen kein Wort, durch Hausgärten ganz klar und eindeutig zum Ziel geleitet. Etwa so Hung wan Tink feh fae um Tok Bao Zei Hoi My Son aber das ganze wie mit dem Maschinengewehr gesagt. Alles in allem eine unserer schönsten Fahrten auf dem Moped (Doro & Marc).
11.August, Hanoi, Vietnam
Wir haben auch gestern einen guten Text geschrieben
Fang an, der ist weg und jetzt bleibt kaum noch Zeit , da wir gleich den Nachtbus nach Hoi An nehmen und dieser blöde Server mal wieder nicht funktioniert, also Team B wegen technischen K o außer Kraft gesetzt. Was soll man auch mit den vielen Eindrücken machen. Heute Morgen mussten wir erst mal feststellen, das der Literaturtempel uns nicht allein gehört, sondern Hunderte von Kindergartenkindern ihn mit uns teilten. Die wollten uns natürlich alle mit Hello begrüßen und stackselten sich jeweils am T Shirt des Vordermanns festhaltende an uns in langen Schlangen vorbei und als wir auch noch Onkel Ho die notwendigen Referenzen gebracht hatten, konnten wir mit der kulturhistorischen Betrachtung beginnen, wären da nicht die 3 Millionen anderen Touristen. Trotzdem meinerseits Einführung in Konfuzianismus und Universitätstradition Ha Nois. Dann folgten wir aber einem kleinen Geheimtipp und landeten in einem versteckt liegenden kleinen Teehaus. Marc versuchte noch etwas anderes als Tee zu bestellen-Scheitern inklusive. Zeremonie super beeindruckend-Tee grauslich. Außerdem mussten wir feststellen, das die Spezialität im Restaurant des Goethe Institutes aus Döner Kebap besteht und einen wunderschönen Innenhof und Marc war gleich das Highlight in einer der dortigen Deutschstunden mit ein wenig Heimatkunde Münsters. (Doro)
P.S. Mechthild die Gerüche der Schweine willst Du nicht über den PC Odorator haben, dein Badezimmer ist ja jetzt schon geruchlich etwas angeschlagen (Marc)
10. August, Hanoi, Vietnam
Team B beim Frühstück gescheitert
Wer dreist sich sich vordrängelt kriegt die Eier aber Doro's Blick war messerscharf, sodass der Koch einsehen hatte und der Gegner (Vietnamese) klein bei gab und Doro bekam die Eier. Im großen und ganzen mit Erdbeermarmeladen Brand (real copy) und schwabbeligen Frenchtoast frühstückstechnisch stoesst man ständig an seine Grenzen. Die Lautstärke und das Schmatzen ist garantiert. So gestärkt ging es los und tatsächlich nur 5 Min Busfahrt und ab aufs Schiff. Rund um die Cat Ba Insel und bergeweise Pitoreske Bilder. Unsere Koreanerinnen die Komischerweise Konischwa sagen begrüßten uns stürmisch. Heute wieder exorbitante Haarfrisueren und was für Mechthild Kriegsbemalung an den Zehennägeln. Roarrrrr.Was für uns wie ein Paradies erscheint ist für die Leute nacktes Überleben. Obwohl wir mit mehr Hausboot Menschen gerechnet hatten, scheint uns das Leben dort idyllisch. Aber da sie sofort Dir etwas zu verkaufen versuchen ist es wohl eher extrem hart. Trotzdem bleiben sie immer extrem freundlich. Der Rest ist schnell erzählt mit äußerst gemischten Truppe an Bord und Austausch von Reiseerlebnissen (Wo kommst Du her wo gehst Du hin willst Du meine Bilder Nee versteh ich nich, sind doch schön). (Doro & Marc) P.S. Doro sah wie sieben Schweine von 10 Vietnamesen auf drei Mopeds gehievt werden sollten. Das geht schon. Man muss nur wollen. Zunächst kreist man eins ein piekst es und schon ist es gut verpackt quiekend rücklings auf dem Moped und kann die Abfahrt nicht erwarten. Keine Frischhaltefolie notwendig aber zwei mehr passen noch drauf.
9. August, Münster, Deutschland
Hallo Team B ihr würdet uns nicht wieder erkennen die Haare sind ab - jetzt bei uns auf 6 cm....
Nun haben wir die Stadt inspiziert und es alles für völlig langweilig und eher wie betreutes Wohnen empfunden. Die Ohren schmerzen vor Ruhe und das queren der Strassen ist aufwendiger, weil man nicht davon ausgehen kann, dass die Autofahrer oder auch Fahrradfahrer ausweichen - nein sie bleiben stumpf in der Spur - die StvO gibt es ja auch so vor. Nun sind alle Haare ab und Ingos sind im Gegensatz zu meinen lang. Wir haben in der gesamten Wohnung erst mal ein schönes Chaos verbreitet, denn damit fühlen wir uns einfach wohler. Ich habe wildentschlossen die Bluse entsorgt - also keine Gefahr mehr für euch bei nächsten Reisen....dem Rest der Klamotten ist kotzübel, den Schleudergang in der Maschine kannten sie ja gar nicht mehr. Wir trollen uns nun auf Simones Geburtstag, während ihr euch schon in den kühnsten Träumen in der Nacht befindet - wo auch immer ihr nun seid - ich hatte euch gewarnt!!!!!! und hier ein Geheimnis: auf der Rückfahrt gibt es nochmals Handicrafts.....ich habe Hunger auf Obst und finde keinen Verkaufsstand für Litschis, bin schon alle Straßen in der Stadt abgelaufen, Pomelos ebenfalls nicht. Eben haben wir versucht einen Tee zu trinken, aber die Leute wollten uns gar nicht rein lassen - aber wahrscheinlich hatten die keine Schokoriegel mehr! (kleiner Insider aus Sihanouk Ville). Doro und Marc: wir haben keine Flughafengebühren bezahlt, Ankunft Frankf. 6.00h Zug geht um 7.09h ab Fernbahnhof Gleis 6 mit 1x Umsteigen in Köln - alles gut zu schaffen incl. Claim und allem....Ankunft MS war dann für uns 9.54h geplant - mit 25 min. Verspätung kurz vor 10.30h - denn man höre und staune, unerwartet fuhr auf unserem Gleis ein Nahverkehrszug, zu unserem Glück in Richtung Münster und nicht nach Frankfurt - Glück gehört auch mal dazu...die Unflexibilität der Taxifahrer habt ihr ja schon gelesen, doch viel schlimmer die Tuk-Tukfahrer streiken offensichtlich zu 100% keiner weit und breit!!! Als Ingo dann endlich mit dem Taxifahrer handelseinig war und wir im Taxi saßen, ereilte uns dann doch unvorhergeahntes: es stiegen noch 5 Koreaner mit 9 Gepäckstücken ein, aber an Abfahrt nocht nicht zu denken. Immer schien noch was zu fehlen, also noch weitere 2 Personen hinein incl. eines Kühlschrankes und eines 1/2 Schweines auf das Dach - und los ging's. Über Angelmodde, Gelmer, Mecklenbeck und Kasewinkel, waren wir dann auch schon direkt am Dammeweg - alles wird gut. Hier ist es noch hell und es ist schon 19.00h und noch keine Spur von dunkel...das Laden von ca. 3.000 Fotos dauert 78 min. nur so ein grober Überblick an euch....Viel Spass in der Halong Bay wir denken an euch....ciao ingo u. m.
9. August, Cat Ba, Vietnam
Reise nach Halong und weit aufs Meer hinaus wurde zur Busfahrt
Alles begann mit der geplanten, gebuchten, angetretenen und bezahlten Busreise zur Halong Bucht. Bis hier alles gut. In den Bus eingestiegen und es geht los um ca. 10 Minuten später wieder am selben Hotel zu sein. Es fehlten noch 10 Koreaner, die aber scheinbar aus zwei verschiedenen Gruppen bestanden. Wir glaubten zunächst dicke Japaner und dürre Japanerinnen vor uns zu haben aber auf dem Boot sprach unser Guide sie mit Korea an. Die Fahrt ging los und zack waren wir in einer Behindertenwerkstatt für Krams und schlechtes Essen, zusammen mit ca. 20 anderen Bussen. Die beiden Frauen von dem Flug aus Luang Prabang (saßen vor uns) klagten immer noch über Magenverstimmung. Kurze Beratung von unserer Apothekerin und sie wussten was sie in der hiesigen Apotheker gekauft hatten. Buscopan fuer die eingeweihte Ute. Übrigens wir beiden hatten solche Probleme nicht, ich esse alles und kein Problem. Nach der kurzen Zwangspause ging die Reise weiter nach weiteren 2 Stunden waren wir im Tourihafen mit 1000 anderen egal welcher Nation, einige kennen übrigens keine Bartträger, Nass waren sie alle. Nach einer weiteren Stunde rumstehen ging es endlich auf das Boot und zack durch die Bootskombüse eines anderen Boots und die Lunchvorbereitungen rochen köstlich. Wir alle mittendurch. Jetzt ging es los 20 Minuten Fahrt erste Insel angesteuert und wieder runter vom Boot um die 'beruehmte' Höhle zu erkunden. Alles in Lollipopfarben angestrahlt und Marc schimpft über die verzerrten Photos, (es gibt ja noch schwarz weis). Wieder rauf aufs Boot nach dem alle Koreanerinnen die ganzen Souvernirshops gesehen hatten ging es wieder los. 10 Minuten Fahrt und das Dorf mit Fischfarm hieß aussteigen gucken, Früchte von einer schwimmenden Händlerin kaufen, die auch in die Kunst des Ananas schnitzen eingeweiht ist. Wieder an Bord Mittagessen mit schmatzenden Koreanern und Weiterfahrt. Jetzt aber 20 Minuten am Stück und zack wir sind da. Unser Guide gab uns zu verstehen dass in 15 Minuten die Bootsfahrt zu Ende sei. Denn ein toller Bus wartet auf uns der uns nach Cat Ba city bringt ins Holiday View. Ich glaube das bedeutet man hat mal Urlaub von der Aussicht. An der Rezeption will man uns doch weiß machen dass wir wieder mit dem Bus dieselbe Strecke müssen. Nicht mit uns... Ein Bad im Pipilauwarmen Meer mit 2000 Vietnamesen, die sind l;auter als die Brandung und außerdem regnet es hier Steine. Wer Spanier kennt weiß sie sind laut, unsere 8 Gruppe am Tisch nebenan bekam keinen Fuß an den Boden gegen die Asiatische Fraktion. Wir flüchten und retteten uns mit dem Blick ueber die Bucht.
Ingo habt ihr Flughafengebühren bezahlt? (Marc & Doro)
9. August, Münster, Deutschland
Team A gelandet und auf dem Weg zu Wolle....
Nach einem absolut ruhigen Flug sind wir wieder in Münster angekommen, gereinigt, gepudert und wieder vorzeigbar. Die Rückreise verlief ohne weitere Schwierigkeiten, nur das der Taxifahrer am Bahnhof in Münster nicht über den Preis verhandeln wollte... Typisch Westfalen - alles Sturköppe. Wir werden jetzt zum Markt gehen und Rügen/Lob/Tadel wegen NICHTBLOGGEN verteilen! Team B wünschen wir weiterhin tolle Suppenküchenerfahrungen - Es war toll mit Euch!
8. August, Hanoi, Vietnam
Team A zum Flughafen gestartet....
Wie nicht anders zu erwarten hat Team A das Taxi nach einer kurzen heftigen Umarmung bestiegen und Richtung Flughafen entfleucht. Tschau....(Träne).. Team B hat aber besseres zu tun und wollte nochmal die richtige Rushhour ohne Guidance erleben. Also los keine Ahnung wohin aber trocknen Mopeds. Jeder Münsteraner Verkehrspolizist fiele sofort ins Koma bei den dollen Verhältnissen. Dem örtlichen Polizist entlockt es höchstens ein gelangweiltes Gähnen aber wer je eine Herausforderung sucht zwischen 5 und 6 erlebt man die dritte Dimension des Verkehrschaoses. Also zunächst einmal aus der Altstadt raus von einen Trang in die naechste Trung deann in den Pho und schließlich auf die Stadtautobahn ohne Überweg für Fußgänger. Dann Vollstoff rauf zum Sofitell, höchste Aussichtsplattform dann über den Seedamm zum Ho Ho Chi Minh. Kurze Pause und wieder zurück zur Altstadt über den Truc Bach Lake der Weiße Schwan ist nicht alleine es gibt ca. 4 Millionen davon aber keine Petras. Man fühlt sich als Helden wenn man das Hotel wieder findet. Die netten Boys von der Moped Abstellbrigade hat aber keine Lust mehr und bewegt sich unwillig von dem Haupteingang fort. Wir wollen nochmal unserer Freunde Nanette und Thomas gedenken, die heute auch ein Jubeltag haben. Herzlichen Glückwunsch zum 10. Gruß auch an Tom Bennet . Morgen wollen wir in die Halong Bucht und wieder neue Abenteuer bestehen. Mal sehen wie es wird, die Kakerlaken waren für Team A die größte Herausforderung beim letzten Mal. Ausserdem ist danach Sturm angesagt und den wollen wir nicht wie Team A zuvor schon erlebt hat nochmal zu haben. Als Team B wollen wir hier nochmal ausdrücklich für die gelungenen Tage mit Team A danken. Jetzt hoffen wir das Ziel vor Augen den Weg zu meistern. Wir bedauern keine Riesenschildkröten vom Markt mitbringen zu dürfen, ne kleine Kröte tuts vielleicht auch für das Wiedersehen Essen. Die Schnecken gestern waren vorzüglich, empfehlenswert (Doro & Marc)
P.S. Lieben Dank für alle Geburtstagsgrüße. (Doro)
7. August, immer noch Luang Prabang, immer noch Laos
Team A und B zum Abflug bereit....
Team B von den Spuren der Vergangenheit beeindruckt und zurück in der Gegenwart - Team A mit der heute schon über den Wolken gewesen und auch wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen - unser vorgenommenes Ziel ist fast erreicht: erst wenn der letzte laotische Tee/Kaffee? Lemonjuice getrunken, die letzte Mango vernascht und das letzte Croissant aus der Elefant Bakery gegessen - können wir dieses Land verlassen / die Lage ist folgendermaßen: Croissants gibt es keine mehr für heute - Team A hat Team B in üblen Verdacht!!!!!! Team B fing derweil Traumfotos aus Leben der laotischen Mönchen beim Übersetzen über Nam Khan ein - so ruhig wird es ab jetzt nie wieder werden (O-Ton Marc)
